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Montag, 8. Juli 2013

Consumer products boom ongoing

Economic data for Libya suggests that the economy is not doing so bad.
For Austria, our exports for the first quarter 2013  suggests, that we will have a new record in our exports to Libya. Even higher than the previous peak in 2010. Interestingly, this time consumer products, tools and light machinery and pharmaceuticals dominate our exports. WIth consumer products one can observe new products on a weekly basis.
Tools and construction materials are needed to fulfill demand in the equally booming private construction sector. With so much money around, liquidity is being absorbed not by the banking systems (people do not trust banks) but by housing. Even though those houses remain empty after construction, the firm believe is, that there, money is safe. But for how long will this boom last ?
Well, only for few years....  

Dienstag, 9. April 2013

Austrian Soft Drinks


Libya is one of the first few countries that has adopted and put into practice the new international regulation about selling soft drinks in restaurants. The rule goes that in case you offer Austrian drinks, which by any means are superior to their competitors from other countries, you should clearly point them out to your customers.
Thus, the restaurant "Chateau" on Ghargharesh has fulfilled international standards and clearly differentiated Austrian soft drinks from the rest. Due to their high quality they could easily be sold for double the price of their competitors. However, Chateau is selling them at a real bargain of only a 1/2 Dinar higher price.
;-)

Mittwoch, 16. Januar 2013

Busy Libyan Harbours



Listening to various government announcements one should expect big things for 2013.
For the time being the private sector is giving continous strong signs of activities. Money does not seem to be the problem and so consumer prdoucts keep flowing into Libya. Last week a disruption happened, when the border towards Tunisia, the main point of entry by land, was closed for a couple of days.
However, shipping was never disrupted, except that ports in Western Libya are simply running over their capacity. This means that ships have to queue up in front of the harbour and wait for a free docking place in the harbour.

Samstag, 8. Dezember 2012

Manner at Tripoli International Airport

Arriving at Tripoli International Airport is a rather disappointing experience. No wonder, the airport was supposed to be out of service already, and a new building, with a capacity of 20million passengers should be in service. But, like with almost all other projects, no decision has been taken which project shall be restarted first. In addition, some projects are considered to be politically induced, so it might happen that they might be cancelled.
This means it will still be some years that visitors to Libya arrive at the old airport. However, at least the arrival hall is a provisional building, meant so serve 2-3 years, as the old arrival hall was completely unacceptable.
But this time I saw a nice surprise: On (Libyan) passenger had a "Manner" bag as his handluggage. Luckily Manner is widely available in Libya, so the publicity and demand for Manner by this bag can be fulfilled. 

Dienstag, 29. Mai 2012

Spitz Bitter Soda - Bittery ?


Soso, da gibt es also schon ein paar Schlaumeier in Libyen.
Unser Parade-Exportprodukt "Bittery" oder auch "Mashrub Nemsawi" (Österreichisches Getränk), bekannt in Libyen wie die Datteln hat einen Nachahmer gefunden. Um fair zu sein, keinen besonders professionellen, aber doch.
Ich glaube ich muss auf dem Bild nicht erklaeren was das original von Spitz, und welches die Kopie ist, aber der Erfinder der Kopie "Bittery" kann sich nicht wirklich ausreden, dass er etwas neues gefunden hat.
Was macht man in so einem Copyright Fall ? Eines der vielen libyschen Gerichte anrufen ? Oder gleich ein paar Kalashnikovs einbunkern ?
Ein schwieriger Fall....

Mittwoch, 23. Mai 2012

Graffiti Kunst in Tripolis


Die Graffiti Kunst in Tripolis ist in ihrer Hochbluete. Der Grossteil widmet sich politischen Motiven und natuerlich dem ehemaligen Revolutionsführer.
Aber dann gibt es auch ein anderes Genre, nämlich jene die internationale Marken als Kunst darstellen. Besonders erfreulich für ein österreichisches Herz ist es, wenn es sich dabei um heimische Produkte handelt, wie eben hier um den österreichischen Energy Drink "Shark". Dieser ist in Libyen stark vertreten, wenngelich der Platzhirsch unangefochten Red Bull heisst.

Sonntag, 1. April 2012

Käsekrainer


Käsekrainer - eine echte Rarität in Libyen. Eigentlich nicht erhältlich. Nicht einmal am Schwarzmarkt. Dennoch, der ein oder andere Österreicher schafft es dieses exquisite Produkt ins Land zu bringen. Ganze Koffer an Vorräten werden gefüllt, und dann bei besonderen Anlässen verzehrt. Zu blöd nur, dass diese Dinger eine Ablauffrist haben.
Bei einem Österreicher habe ich letztlich eine Packung der heissen Ware gesichtet. Originalverschweisst und in gutem Zustand. Leider schon ein halbes Jahr abgelaufen. Aber das störte ihn nicht weiter. Denn wer weiss wie oft der Eisschrank auch noch wegen Stromausfall auf Zimmertemperatur gelaufen ist.
Der Österreicher ist bester Gesundheit und hat den Beweis angetreten, dass Papier geduldig ist.

Mittwoch, 28. März 2012

Manner mag man eben


Hatte ich über die letzten vier Jahre regelmässig meine Koffer aus Österreich mit Manner Schnitten gefüllt, so kann ich seit kurzem diesen Platz für andere "Schweinereien" verwenden.
Denn es gibt das Original in Supermärkten in Tripolis - und nicht nur die normalen Schnitten, sondern gleich auch die Gourmetversion mit Caramel gefüllt. Da musste ich gleich zuschlagen. Manch Österreicher in Tripolis hat sich bereits die Vorratsladen mit dieser Köstlichkeit gefüllt, denn man weiss ja nie wann sie ausgehen, und wielange es dauert bis der nächste Container im Hafen Tripolis oder Misurata einläuft. Also hamstert man eben ein wenig. Erstaunlich für mich war allerdings das Timing des Einstiegs von Manner am libyschen Markt: Just in einer Situation da alle davon reden wie sehr das Land still steht, und eigentlich nichts zu tun ist. Aber, der Privatsektor hat sich sehr robust entwickelt und Geldmangel gibt es ja in Libyen nicht wirklich.
Wenngleich sich die Anzahl der potentiellen Konsumenten mit 6 Millionen im Vergleich zu den Nachbarländern in Grenzen hält, so spricht die hohe Kaufkraft doch für einen Einstieg von Konsumgüter Produzenten in diesen Markt.

Mittwoch, 21. März 2012

Mashrub Nemsawi - Spitz

Ein Produkt, das sich seit Jahren in Libyens Supermärkten, Kreisler und Restaurants findet ist das Bitter Soda von Spitz. In Österreich kaum bekannt, in Libyen bis in den letzten Winkel des Landes unter "Mashrub Nemsawi" - Österreichisches Getränk - bestellbar.
Das Getränk wurde vor einigen Jahren extra für den libyschen Markt entwickelt, und schlug sofort wie eine Bombe ein. Der Kosnum und somit auch die Exporte steigerten sich von Jahr zu Jahr, und  heute gibt es wohl keinen Ministertermin bei dem neben dem Wasser nicht auch Bitter Soda am Tisch steht.
Wie schmeckt es?
Wie Campari Sida ohne Alkohol.

Freitag, 3. Februar 2012

Red Bull Brot


Hat da Red Bull in Libyen eine neue Produktlinie eingeführt ? Ganz vorbei am internationalen Konsumgütermarkt, still und heimlich.
Oder wird da ein Red Bull Dosenspender zweckentfremdet?
Das muss dann aber schon drinnen sein, denn Brot ist eindeutig Mangelware im "Freien Libyen" - der Grossteil der Bäcker waren Ägypter, und die sind fast alle ausgereist. Eine rasche Rückkehr ist auch nicht zu erwarten, zudem erst kürzlich die Visafreiheit für ägyptische Staatsbürger aufgehoben wurde.
Bleibt zu hoffen, dass die Red Bull Dosen eine noblere Bleibe gefunden haben.